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Spitzenkandidat für Landtagswahl in Gifhorn

Bernd Althusmann (CDU) spricht die Bedeutung VWs und der Digitalisierung an

Kerstin Keil (rechts) und Ingrid Pahlmann traten neben Bernd Althusmann auf. Foto: OhseGifhorn. Nach  dem  Dieselskandal  hat  die Zukunft VWs als größter Arbeitgeber  gravierende   Auswirkungen auf die Zukunft des Landes Niedersachsen.  Das  machte  Bernd Althusmann,  Ex-Kultusminister und CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2018, am Freitag im Deutschen  Haus  vor  Parteimitgliedern in Gifhorn deutlich. „Was bei VW passiert, ist aber nicht nur hier  systemrelevant,  sondern  in ganz Deutschland.“ In diesem Zusammenhang spiele auch die Frage  nach  neuen  alternativen  Antriebstechnologien abseits der E-Mobilität  eine  immer  größere Rolle.  Auch  die  Digitalisierung gewinne gewinne rasant an Bedeutung. Der  Breitbandausbau sei ein Beweis für technologischen Fortschritt, der auch im Kreis Gifhorn in  Angriff  genommen  wird.  Die Gifhorner  CDU-Bundestagskandidatin  Ingrid  Pahlmann,  die  zu der Veranstaltung eingeladen hatte, kritisierte indes die Grünen im Landtag,  die  die  Planungen  für den  Ausbau  der  A 39  bremsten.
Althusmann betonte in Richtung der  Landtagskandidaten  Kerstin Keil (frisch für den Nordkreis nominiert),  Horst  Schiesgeries  und Christoph Plett (Peine): „Mit diesen drei will ich niedersächsischer Ministerpräsident werden!“ (dak)

Quelle: Braunschweiger Zeitung
Foto/Text: Daniela König


 

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