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IK-Artikel 31.01.2019 CDU schickt Hoppmann ins Rennen

CDU schickt Hoppmann ins Rennen


Stadtverband nominiert Glüsinger als Bürgermeisterkandidat

Wittingen – Die Entscheidung war knapp: Der Wittinger CDU-Stadtverband hat am
Dienstagabend Uwe Hoppmann zum Bürgermeisterkandidaten gekürt. Neben
dem Glüsinger hatte sich auch Christian Hinze-Riechers
darum beworben, als potenzieller Nachfolger von Rathaus-Chef Karl Ridder nominiert
zu werden. Hoppmann machte mit 24 zu 22 Stimmen das Rennen.
Die 47 anwesenden Parteimitglieder (von 103), die im Saal des Hotels Nöhre in einer
der beiden Wahlkabinen ihr Kreuz machten

(eine Stimme war am Ende ungültig),
hatten die Wahl zwischen zwei Bewerbern, die beide in den letzten Jahren
über die Arbeit in der Stadtpolitik ihr Profil schärfen konnten, ansonsten aber
sehr verschiedene Lebensläufe mitbringen. Hinze-Riechers positionierte sich in seiner
Rede vor allem als Verwaltungsfachmann mit Erfahrung als Amtsleiter und –über viele Jahre bei der Stadt
Klötze – als Vertreter des Bürgermeisters. Hoppmann, der nach einer Verwaltungslehre,
einem Bauingenieur-Studium und Jahren der Selbstständigkeit seit 18 Jahren bei
VW-Nutzfahrzeuge beschäftigt ist, betonte seinen Willen, künftige Herausforderungen
der Stadt im Zusammenspiel mit Unternehmen zu lösen und Impulse mit seinen
Erfahrungen aus der Wirtschaft zu setzen.
„Ich habe ein klares Bild, was in der Stadt verändert
werden kann und muss“, sagte Hoppmann. Der 56-Jährige
will „neue, digitale Arbeitsplätze“nach Wittingen holen
und die Stadt als „Energiestandort“ aufstellen. Die OHE-Fläche sehe er als
„Standort für Zukunftstechnologien“. Beide Kandidaten hatten zudem skizziert, was
sie in Bereichen wie Bauland, Hafenausbau oder Kita vorhaben,
oft mit ähnlichen Zielen. Positiv äußerte Hoppmann sich zu Draisinentouren und
einem Indoor-Spielplatz. Der Glüsinger ging auch auf Kritik ein, die an seiner
politischen Arbeit laut geworden war und attestierte sich „Ecken und Kanten“. Vorwürfe
mit Blick auf Teamfähigkeit und Führungsstil aufgreifend, meinte der 56-Jährige:
„Ich bin kein Ja-Sager.“ Zur Zusammenarbeit mit dem Rathaus sagte er, die Verwaltung
sehe er fast durchgehend mit sehr guten Mitarbeitern
besetzt, er sehe „allein im Bauamt die Notwendigkeit zur personellen Veränderung“.
In der späteren Aussprache äußerte Peter Lindwor Sorgen um die Popularität
Hoppmanns bei der Wählerschaft. Der Stadtverbandsvorsitzende Matthias Rönneberg
hatte vor dem Votum betont, er finde es äußerst erfreulich, dass der Stadtverband mehr
als einen Bewerber zur Wahl habe. Seine Parteifreunde rief er nach der Entscheidung auf, nun gemeinsam auf den
Wahltermin am 26. Mai hinzuarbeiten und Hoppmann zu unterstützen.

Fotos: Boden
Quelle: Isenhagener Kreisblatt


 

29.01.2019 Aufstellungsversammlung in Wittingen

Uwe Hoppmann als Bürgermeisterkandidat nominiert

Gestern Abend fand die Aufstellungsversammlung zur Nominierung des Bürgermeisterkandidaten in der Stadt Wittingen statt.

Die Mitglieder des CDU Stadtverbandes wählten Uwe Hoppmann zu ihrem Bürgermeisterkandidaten.

Zu den ersten Gratulanten gehörten der Stadtverbandsvorsitzende Matthias Rönneberg und sein Stellvertreter Eckhard Meyer.

v.l.n.r. Eckhard Meyer, Uwe Hoppmann, Matthias Rönneberg

 


 

BZ-Artikel-26.01.19

Gifhorner EU-Kandidatin Lena Düpont trommelt aus Überzeugung für Europa


Gifhorn. Lena Düpont wappnet sich für vier harte Monate. Die 32-Jährige aus Gifhorn ist Listenkandidatin der CDU Niedersachsen für die Europawahl am 26. Mai. Zwar hat die studierte Politologin und Redakteurin auf Platz drei hinter den CDU-Schwergewichten David McAllister und Jens Gieseke ein Mandat für Brüssel und Straßburg so gut wie sicher. Dennoch muss sich Lena Düpont mit ihrer Europa-Überzeugung in einem politischen Umfeld aus Euro-Skepsis und aufkeimendem Nationalismus behaupten.

Doch wem, wenn nicht der schlagfertigen, patenten Christdemokratin soll das gelingen? Immerhin setzte sie sich im innerparteilichen Auswahlprozess mit Selbstbewusstsein und Überzeugungskraft gegen favorisierte Konkurrenz durch, punktete mit harten Fakten in einer gewinnenden Art. Diese Ausstrahlung soll nun auch lagerübergreifend die Wähler überzeugen, ist CDU-Stadtverbandschefin Ingrid Pahlmann sicher.

Lena Düponts Europa-Affinität ist jedenfalls nicht aufgesetzt. Vor dem Abitur am Humboldt-Gymnasium ermöglichte es ihr die Gifhorner Europaschule, ein Betriebspraktikum in der tschechischen Republik zu verbringen, von dem sie noch heute schwärmt. Während ihres Politik- und Publizistikstudiums in Erlangen fand Düpont den Einstieg in die Politik und in die EU-Institutionen bei der damaligen Gifhorner Europaabgeordneten Ewa Klamt, später als Büroleiterin von Pahlmann während deren Berliner Mandats. Vor einer familienbedingten Rückkehr nach Gifhorn, wo sie zurzeit in einem Pressebüro in Teilzeit arbeitet, engagierte sich Düpont als Europareferentin beim Deutschen Reiseverband: "Da habe ich die EU-Institutionen auch mal von außen kennengelernt."

In ihrem Wahlkampf setzt die Newcomerin auf soziale Netzwerke - zwangsläufig. "Am besten funktionieren zwar die Gespräche vor Ort", weiß Düpont. Nur ist ihr Wahlkreis mit acht nordostniedersächsischen CDU-Kreisverbänden für eine persönliche Betreuung realistisch betrachtet viel zu groß. Doch vor dem Problem stehen Bewerber aller Parteien. Düponts Kalender ist für April und Mai schon heute ausgebucht, aktuell freut sie sich: "Noch ist Zeit für ein paar kleinere Veranstaltungen in einzelnen Ortsvereinen. Da kann ich aus meiner Zeit in Brüssel berichten."

Große Plakatkampagnen sind von Düpont nicht zu erwarten. Einerseits ist die Europawahl keine Personenwahl. Düpont: "Köpfe allein bringen es auch nicht." Andererseits müsste sie solche Kampagnen selbst bezahlen. "Ja, der Wahlkampf kostet mich eine Menge", sagt sie. Ein Kernteam von drei Personen unterstützt sie ehrenamtlich.

Und was ist Lena Düponts Botschaft für Europa? Sie setzt auf die große europäische Idee: "In welcher Union wollen wir leben?" Die EU müsse sich gegenüber globalen Mächten wie den USA und China behaupten. "Allein könnten wir ihnen schon zahlenmäßig nicht entgegentreten", sagt Düpont. Wichtig sei, sich über die EU zu streiten, ohne gleich mit dem Austritt zu drohen: "Es läuft nicht alles richtig, aber ein Austritt spaltet nicht nur die EU, sondern auch den betreffenden Mitgliedsstaat selbst", beschreibt Düpont die Erfahrung, die Großbritannien gemacht hat.

Das europäische Leitmotiv der Einheit in Vielfalt überzeugt Düpont nach wie vor. Das bedeutet: Konzentration auf die großen Themen. "Über Industrie, Umwelt und Landwirtschaft müssen wir uns austauschen, wie es besser geht. Künftig auch über Verteidigung." Bei solchen Kernthemen müsse Europa schneller und besser werden. In Randbereichen dagegen müsse sich die EU nicht mit Details befassen. Was als Regelungswut aufgefasst werden könne, sei entbehrlich. Und: "Wir in Deutschland müssen nicht auf jede Richtlinie noch einen draufsetzen."


Quelle: Braunschweiger Zeitung
Text/Foto:
Christian Franz


 

 

AZ-Artikel 23.01.19

Aus Leidenschaft: Lena Düpont kandidiert für die Europawahl
CDU-Kandidatin aus Gifhorn hat gute Chancen ins Parlament einzuziehen
 
Gifhorn. Sie brennt für Europa, schon seit ihrer Schulzeit. Und Lena Düpont (32) hat auf Listenplatz 3 gute Chancen, als Gifhornerin für die CDU nach der Wahl am 26. Mai in das Europaparlament einzuziehen. Mit einer Menge Europa-Erfahrung im Gepäck, sowohl aus politischer Sicht als auch aus ihrer Erfahrung als Europareferentin des Deutschen Reiseverbands.

Die Europäische Union, das ist für Lena Düpont weniger die Debatte um ein genormtes Kännchen für Olivenöl auf allen Restauranttischen als vielmehr das An-einem-Strang-Ziehen bei Themen, die vor Ländergrenzen nicht Halt machen: „Landwirtschaft, Umweltschutz, innere und äußere Sicherheit.“

Was sie will? „Stärker kommunizieren, welche Vorteile wir von der Europäischen Union haben. Die EU hat uns mehr als 70 Jahre Frieden, Freiheit und Wohlstand gebracht.“

Außerdem Reisefreiheit. Eine gemeinsame Währung. Und, nicht zu vergessen, mit 500 Millionen Bewohnern einen ernst zu nehmenden Gesprächspartner für Weltmächte wie Russland, China oder die USA, auch was Handelsabkommen angeht.

Und auch in Gifhorn werden die Vorteile der EU sichtbar, darauf weist die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Ingrid Pahlmann hin: „Fördergelder sind in den Bau der Stadthalle geflossen, Schul-Austauschprojekte werden von der EU finanziert.“

Lena Düpont ist überzeugt, dass es sich lohnt, sich für ein einiges, freies Europa einzusetzen. Und sie ist überzeugt, dass dieser Einsatz nötig ist. „Die Union befindet sich in einer politischen Krise, es steht viel auf dem Spiel.“ Nicht weniger als die Zukunft, davon ist die studierte Politikwissenschaftlerin und Publizistin überzeugt, für die es um die Kernfrage geht: „In welchem Europa wollen wir leben?“ Sei es für sie selbstverständlich, grenzenlos reisen zu können durch ein Europa, in dem die Menschen- und Grundrechte gelten, wünsche sie sich, „dass auch meine Tochter in einem freien, einigen Europa aufwächst“.

Damit das so ist, trommeln sie und die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Ingrid Pahlmann für eine hohe Wahlbeteiligung.

Ingrid Pahlmann: „Der Brexit ist gerade ein gutes Beispiel, dass nichts besser wird, wenn man sich einer Wahl verweigert“ – dort hatte sich mancher Brite nach dem Ausgang des Referendums geärgert, nicht zur Wahl gegangen zu sein.

Quelle: Aller-Zeitung vom 23.01.2019
Text: Christina Rudert


 

AZ-Artikel - 17.01.19 Grünkohlessen

100 Gäste beim Grünkohlessen

Gifhorn. Grünkohlessen mit dem CDU-Kreisverband ist guter Brauch in Gifhorn. Jetzt war es wieder so weit. Das Schlemmen verbanden die Christdemokraten mit dem Auftakt zur Vortragsreihe Wirtschaft. Gastrednerin war Landtagsabgeordnete Mareike Wulf.

Kreisverbandsvorsitzender Andreas Kuers freute sich, dass gut 100 Gäste der Einladung am Dienstag in die Scheune des Deutschen Hauses gefolgt waren. „Wir wollen uns heute mit dem Thema Wirtschaft beschäftigen“, sagte er. Dafür war Mareike Wulf als stellvertretende Vorsitzende sowie Bildungs- und Frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion aus Hannover gekommen.

Zunächst sprachen Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich, der Celler Landtagsabgeordnete Jörn Schepelmann sowie Lena Düpont. Die 32-jährige CDU-Europawahlkandidatin erklärte, warum sie antritt: „Ich habe nur profitiert von Europa.“ Die EU sei ein Garant für Frieden, Freiheit und Wohlstand. Sie wolle das Feld nicht europafeindlichen Nationalisten überlassen, so die Gifhornerin.

Ähnliche Gründe führten 2017 dazu, dass Mareike Wulf mit der Landtagswahl den Einstieg in die Politik wagte. Die Hannoveranerin, Jahrgang 1979, glaubte lange, dass „unsere Welt immer friedlicher und freier wird“. Doch 2015 und 2016 zeigte sich mit Brexit-Votum, Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten, autoritärem Umschwung in der Türkei und „zweistelligen Wahlergebnissen für Populisten“ in Deutschland das Frieden und Freiheit keineswegs Selbstläufer sind. Für Wulf war klar, dass „ich die demokratischen Kräfte unterstützen möchte. Und wenn dennoch alles den Bach runtergeht, möchte ich wenigstens auf der richtigen Seite gestanden haben.“

Quelle: Aller-Zeitung vom 17.01.2019
Bild und Text: Ron Niebuhr


 

2019-01-19 Klausurtagung Walsrode

CDU Klausurtagung

Ganz im Zeichen der Wirtschaftspolitik und der Europawahl stand am vergangenen Wochenende die Klausurtagung der CDU Niedersachsen in Walsrode.
Die Spitzen der niedersächsischen CDU freuten sich über die Teilnahme von Friedrich Merz und seinem Vortrag zum Thema "Eine neue Wirtschaftspolitik für Deutschland". Die anschließende umfassende Diskussion machte die tiefgreifenden Auswirkungen des Brexit und den Veränderungen um den amerikanischen Präsidenten sehr deutlich.

Zum Themenberich Europa und den folgenden Beratungen und Fragen standen der österreichische EU Kommissar für "Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen" Johannes Hahn und die drei niedersächsischen Spitzenkandidaten David McAllister, Lena Düpont (Gifhorn) und Jens Giesecke zur Verfügung.

Der Gifhorner CDU Kreisvorsitzende Andreas Kuers bezeichnete die Klausurtagung als sehr konstruktiv und richtungsweisend für die bevorstehenden Wahlen am 26. Mai diesen Jahres.


 

15.01.2019: Grünkohlessen mit Mareike Wulf

Matthias Nerlich freut sich über einen informativen Vortrag aus dem Bereich der Wirtschaft.Der CDU Kreisverband Gifhorn hat zum diesjährigen Grünkohlessen ins Deutsche Haus nach Gifhorn eingeladen.

Neben dem Essen konnten sich die Besucher auch über interessante Vorträge aus dem Bereich „Wirtschaft“ freuen.

Als Gastrednerin war die Landtagsabgeordnete Mareike Wulf eingeladen. Frau Wulf ist stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion im Bereich Wirtschaft und Kultus.

Als Exportnation ist es für Deutschland wichtig, dass es einen geordneten Brexit gibt.

Gerade in Zeiten, in denen China schnell an Wirtschaftsmacht gewinnt und sich die USA immer weiter auf dem Weltmarkt zurückziehen, muss es eine strake EU geben“, so Wulf.

Deshalb ist die Europawahl Ende Mai auch eine bedeutende Wahl!

Neben der Europawahl ging es auch um die Dieselaffäre. Wulf räumte durchaus politische Fehler bei der Festlegung der Grenzwerte des Stickoxids ein.

Sie sprach sich auch dafür aus, dass es bei der derzeitigen Dieseldebatte nicht dazu kommen darf, dass man die Automobileindustrie schwächt. „Es geht darum, eine moderne Mobilität zu gestalten. Es muss ein Mix aus verschiedenen Antriebsenergien geschaffen werden.“

Natürlich wurde auch das Thema Digitalisierung angesprochen.

1 Mrd. Euro werden als Sondereinlage für den Breitbandausbau zur Verfügung gestellt.

„Die Digitalisierung wird mit der CDU auf den Weg gebracht! Auch auf dem Land muss es bis zur letzten Michkanne eine gute Internetverbindung geben!“ versprach Wulf.

Mareike WulfLena Düpont stellt sich den Teilnehmern kurz vor und nennt die Beweggründe ihrer Kandidatur.


 

Grußwort der EU-Parlamentskandidatin Lena Düpont

EU-Parlamentskandidatin Lena DüpontMit seiner Wahl am 01. September hat der Bezirksvorstand unseres CDU-Bezirks Nordost-Niedersachsen beschlossen, mit mir als Spitzenkandidatin in das Rennen um die Europawahl 2019 zu gehen. Dieses Votum und das damit verbundene Vertrauen ist für mich Zuspruch und Ansporn zugleich.

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich nun dafür kämpfen, dass unsere Region eine starke Stimme in Europa hat, die Belange der Menschen hier vor Ort auch in Brüssel gehört werden. Dabei hilft mir sicherlich, dass ich als parlamentarische Referentin im Europäischen Parlament, als Mitarbeiterin von Ewa Klamt, Ingrid Pahlmann und Eckhard Pols MdB im Deutschen Bundestag sowie als Europareferentin des Deutschen Reiseverbandes seit 2007 bereits viele, sehr unterschiedliche Erfahrung in Brüssel und Berlin sammeln durfte. Durch meine Arbeit in zwei Parlamenten weiß ich auch, wie wichtig die Vernetzung von kommunaler Ebene, Land, Bund und Europa ist. Gemeinsam müssen wir uns dafür einsetzen, mit einer Stimme zu sprechen, um unseren Bezirk und unsere Gemeinschaft nach vorn zu bringen.

Und das nicht nur für unsere Heimat, auch Europa braucht unsere Unterstützung, unseren Einsatz. Denn leider sind Einheit und Frieden in Europa kein Selbstläufer mehr- nur ein Grund mehr, warum ich mich aktiv in die Europapolitik einbringen möchte. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir gerade in der jetzigen Zeit eine starke christdemokratische Stimme aus unserer Region in Europa, Niedersachsen und unserer Heimat brauchen.

Denn wir haben bisher sehr von der europäischen Einheit profitiert; sorgen wir nun gemeinsam dafür, dass auch zukünftige Generationen dies können. Meine Bitte daher an Sie: bringen Sie sich mit ein, diskutieren Sie mit mir über Europa, sprechen wir über die EU, in der wir leben wollen. Sie erreichen mich über die Kreisgeschäftsstelle oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Informationen finden Sie auch auf meiner Webseite www.lena-duepont.eu.
- Ich freue mich drauf!


 

AZ-Artikel - 17.12.18: Minister Bernd Althusmann lobt Kreativität und Kundennähe

Bernd Althusmann (Mitte) machte mit der City-Gemeinschaft und Wista einen Abstecher auf den Weihnachtsmarkt.

Gespräch über Digitalisierung und die Herausforderungen attraktiver Innenstädte samt Weihnachtsmarkt-Bummel

Gifhorn. Die Digitalisierung und die Herausforderungen attraktiver Innenstädte in Zeiten des Onlinehandels standen im Mittelpunkt eines Gespräches zwischen Landeswirtschafts-minister Bernd Althusmann und der City-Gemeinschaft in Gifhorn. Begleitet wurde er von Bürgermeister Matthias Nerlich, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Ingrid Pahlmann, Europakandidatin Lena Düpont sowie Kerstin Meyer und Martin Ohlendorf von der Wista.

Nach einem kurzen Bummel über den Weihnachtsmarkt wurde im Austausch mit City-Gemeinschaft-Vorsitzendem Fritz Becker, Udo von Ey und Hajo Galipp-Le Hanne in den Räumen des Modehauses Becker deutlich, wie massiv der Onlinehandel dem Einzelhandel zu schaffen macht. „Ich sehe die Herausforderung, vor denen kleine und mittelständische, oftmals familiengeführte Unternehmen hier stehen. Aber ich sehe auch, mit welcher Kreativität und Kundennähe die City-Gemeinschaft hier punktet: Persönliche und umfassende Beratung, ein ansprechendes Angebot und ein attraktives Verkaufserlebnis sind wichtige Bausteine im Einsatz für attraktive Innenstädte“, so der Wirtschaftsminister.

Zur Sprache kam auch das Thema überbordende Bürokratie. Althusmann zeigte ein offenes Ohr: „Wir nehmen den Bürokratieabbau sehr ernst. Insbesondere müssen wir darauf achten, dass auf kommende Regelungen nicht immer noch eine Anforderung oben drauf gepackt wird.“

Angetan zeigte sich Althusmann vom Weihnachtsmarktgeschehen in der Gifhorner Innenstadt. „Innenstädte leben von einer bunten Mischung an Geschäften, von einem attraktivem Angebot für Jung und Alt auch vor den Ladentüren. Was Stadt und City-Gemeinschaft hier gemeinsam auf die Beine stellen, zeugt vom Engagement und dem Herzblut der Beteiligten“, fasste der Wirtschaftsminister seinen Eindruck zusammen.


Quelle: Aller-Zeitung vom 17.12.2018
Bild: Privat


 

31. CDU Bundesparteitag in Hamburg vom 06.12. bis 08.12.2018

Zusammenführen. Und zusammen führen.

Das  Motto des 31. CDU Bundesparteitags vom 06.12. - 08.12.2018 in HamburgEs war für unsere CDU ein wahrlich historischer Parteitag. Noch nie war das öffentliche Interesse und die Aufmerksamkeit größer als in diesen Tagen. Gleich 1600 Medienvertreter aus aller Welt verfolgten das Geschehen bzw. übertrugen live aus der Hamburger Messe Halle. Weitere 600 CDU Mitglieder hatten eine Einladung für die Tribüne erhalten und konnten so den Parteitag direkt miterleben. Klar im Vordergrund, neben der Behandlung von sehr vielen Anträgen, standen auf dem Parteitag die Vorstandswahlen. Nachdem Dr. Angela Merkel nicht mehr für den Vorsitz kandidierte, war die Spannung über die Nachfolge natürlich riesengroß. Bevor es zu den Vorstandswahlen kam, stand der letzte Bericht von Angela Merkel auf der Tagesordnung. Dieser endete sehr emotional und würdevoll, die 1001 CDU Delegierten dankten Angela Merkel für die Zeit (18 Jahre) als Vorsitzende mit einem sehr lang anhaltenden und stehenden Applaus.

Dankeschön Angela Merkel

Wahl des Vorstandes

Der letzte Rechenschaftsbericht als CDU Vorsitzende von Dr. Angela MerkelDen 1001 CDU Delegierten aus ganz Deutschland stellten sich mit Annegret Kramp- Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn gleich drei hervorragende Kandidaten/In zur Wahl für den Vorsitz. Im ersten Wahlgang konnte keine/r der Bewerber/In die erforderliche Mehrheit erreichen, sodass die Entscheidung im zweiten Wahlgang fallen musste. (Kramp-Karrenbauer 450 Stimmen, Merz 382 Stimmen, Spahn 167 Stimmen) In der Stichwahl setzte sich schließlich Annegret Kramp-Karrenbauer (517 Stimmen) knapp gegen Friedrich Merz (482 Stimmen) durch.

Die Delegierten würdigten mit großer Anerkennung den fairen und sehr respektvollen Umgang der Kandidaten miteinander. Auch die drei Bewerber brachten dieses auf der Bühne gegenseitig zum Ausdruck. Jens Spahn wurde anschließend in das Präsidium gewählt. Friedrich Merz verzichtete hingegen auf einen Platz im Vorstand. Als niedersächsische Mitglieder im CDU Bundesvorstand wurden Ursula von der Leyen, Bernd Althusmann, Elisabeth Heister-Neumann und Henning Otte gewählt. Zum neuen Generalsekretär der CDU wurde Paul Ziemiak gewählt.

Die Delegierten und Gäste aus dem CDU Kreisverband Gifhorn (v.l. als Delegierte Andreas Kuers, Ingrid Pahlmann, als Gast Lena Düpont, Frederick Meyer)
Die Vertreter des Bezirksverband Nordostniedersachsen










 

GR-Artikel - 05.12.18: Das Versprechen lautet: Lena Düpont auf sehr gutem Listenplatz

Lena Düpont (Mitte) kandidiert auf einem aussichtsreichen Listenplatz für das Europaparlament. Foto: CDUDie Gifhornerin (CDU) tritt zur Europawahl im Mai 2019 an.

Gifhorn. Das CDU-Landeslistengremium hat die Reihenfolge der Kandidatinnen und Kandidaten der CDU in Niedersachsen für die Europawahl am 26. Mai nächsten Jahres festgelegt, heißt es in einer Meldung an die Presse.

Lena Düpont aus dem CDU-Kreisverband war als Spitzenkandidatin für den Bezirksverband Nordostniedersachsen ins Rennen gegangen. Nach dem die ersten beiden Listenplätzefasteinstimmig ohne Gegenkandidaten an David McAllister (Bezirk Elbe-Weser) und
Jens Giesecke (Bezirk Osnabrück-Emsland) vergeben waren, gab es um den dritten Listenplatz mit Ute Bertram (Bezirk Hildesheim) und Lena Düpont die erste konkurrierende Abstimmung.

Lena Düpont konnte die stimmberechtigten 118 Delegierten mit ihrer Vorstellung eindrucksvoll
überzeugen und gewann die Abstimmung gegen die vorher hoch favorisierte Hildesheimerin um Platz 3. Auch um den aussichtsreichen Listenplatz 4 für ein Mandat im EU-Parlament traten mit Tilman Kuban (Bezirk Hannover) und Dr. Stefan Gerhold (Landesverband Oldenburg) zwei Bewerber zur Wahl an, die der Hannoveraner für sich entscheiden konnte.

Groß war die Freude bei den Delegierten der CDU. Kreisvorsitzender Andreas Kuers und Stadtverbandsvorsitzende Ingrid Pahlmann sind sich sicher, dass man mit Lena Düpont an die erfolgreiche Zeit von Ewa Klamt angeknüpft werden kann.

Quelle: Gifhorner Rundschau vom 05.12.2018
Text: red


 

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