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BZ-Artikel 28.04.18: CDU will bei Wahlen wieder gewinnen

CDU Kreisparteitag | Foto: L. DüpontDer Kreisparteitag gibt sich einen Ruck.

Von Christian Franz
Gifhorn. Nach ihren zwei schweren Niederlagen bei den Bundestags- und Landtagswahlen 2017 geht die CDU im Kreis Gifhorn in die Offensive. Beim Kreisparteitag am Donnerstagabend gab es ungewohnt kämpferische Töne. Vor allem die Herausforderung durch die AfDf will die CDU annehmen. Sie setzt auf Bürgernähe. „Wir müssen uns um ihre Fragen kümmern“, verlangte der Kreisvorsitzende Andreas Kuers von den 1300 Christdemokraten im Kreis.

Ab sofort liefen die Vorbereitungen für die Europawahl im Mai 2019. Bereits zu diesem Termin werde voraussichtlich auch über die Bürgermeister in Gifhorn und Wittingen abgestimmt. Matthias Nerlichs Amt gelte es zu verteidigen, in Wittingen einen christdemokratischen Nachfolger für Karl Ridder durchzusetzen, so Kuers. Mangels eigener Abgeordneter habe der Kreisverband im Landtag zwei Ansprechpartner in der CDU-Fraktion: Jörn Schepelmann aus Celle für den Wahlkreis Süd und Jörg Hillmer aus Uelzen für den Wahlkreis Nord, sagte Kuers. „Wohlgemerkt Ansprechpartner, keine Betreuer. Wir sind kein Pflegefall.“ Die CDU sei bereit, sich zu engagieren. Speziell die Nachwuchsorganisation Junge Union habe Zuwachs zu verzeichnen. Ihr will ein Förderkreis um den früheren Landtagsabgeordneten Horst Schiesgeries mehr Spielraum verschaffen.

Mit Blick auf die Frauen-Union kündigte Kuers unter Beifall an, die Frauenquote im Kreisverband
erhöhen zu wollen. Für die EU-Wahl stellte er die Bewerbung der Hillerserin Yvonne Droste vor. Sie werde alle Unterstützung benötigen: „Denn ein aussichtsreicher Listenplatz auf Landesebene ist überhaupt kein Selbstgänger.“ Wappnen wollen sich die Christdemokraten Kuers zufolge bereits jetzt für die „MammutWahl 2021“, wenn über Bundestag und Kommunalparlamente abgestimmt werde. Kreistags-Fraktionschefin Telse Dirksmeyer-Vielhauer sagte unverblümt, sie wolle 2021 „das leidige Thema Große Koalition überwinden und wieder Politik gestalten, wie wir es wollen“. So „intensiv“ und polemisch im Kreistag die Oppositionsarbeit zwischen Grünen und AfDf gelebt werde: „Am interessantesten ist es, wenn der eigene Koalitionspartner SPD mit Themen um die Ecke kommt, die nicht ordentlich besprochen wurden“, klagte Dirksmeyer-Vielhauer. Der Ehrenvorsitzende Helmut Kuhlmann redete der Kreis-CDU ins Gewissen: „Unsere Partei muss wieder in Schwung kommen. Wir sind in der CDU, um etwas für die Menschen zu erreichen.“ Zum Umgang mit der AfDf sagte Kuhlmann: „Wir müssen solche Leute entlarven, mehr aber auch nicht. Aber wir brauchen das Format, dass wir uns mit solchen Leuten auseinandersetzen können.“

Auch CDU-Ratsherr Willy Knerr griff das Thema auf und rief nach einer Strategie: „Wenn wir
auf die AfD eingehen, laufen wir in ihre Falle.

Quelle: Braunschweiger Zeitung
Text: Christian Franz


 

20.02.2018 - Berichterstattung Grünkohlessen

Hier finden Sie die Berichterstattung der Gifhorner Tageszeitungen zu unserem Grünkohlessen vom letzten Freitag.

Aller-Zeitung 1

Aller-Zeitung 2

Isenhagener Kreisblatt

Gifhorner Rundschau


22.11.17 - Koalitionsvereinbarung Niedersachsen

Gemeinsam für ein modernes Niedersachsen
Für Innovation, Sicherheit und Zusammenhalt

Koalitionsvereinbarung  zwischen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) Landesverband Niedersachsen und der Christlich-Demokratischen Union (CDU) in Niedersachsen  für die 18. Wahlperiode des Niedersächsischen Landtages 2017 bis 2022.

 [ Koalitionsvereinbarung - Pdf-Dokument - 881 KB ]


 

15.11.17 - AZ-Bericht Kreisparteitag

Kreis-CDU: Querschüsse aus Berlin und Hannover kosten den Sieg

Analyse der Wahlniederlage: Die CDU sprach im außerordentlichen Kreisparteitag über die Gründe. Foto: S. PreußGifhorn. Die Wahlschlappen auf Bundes- und Landesebene analysierte der CDU-Kreisparteitag am Montagabend in einem außerordentlichen Parteitag. Grundtenor: An den eigenen Kandidaten habe es jedenfalls nicht gelegen, sondern eher an Einflüssen aus Berlin und Hannover. Stichworte waren Flüchtlingspolitik und Aussagen zu VW. Die Scheune des Deutschen Hauses stieß an ihre Grenzen, noch nach der Begrüßung mussten zusätzliche Stühle heran geschafft werden. Vor mehr als 100 Mitgliedern lobte Kreisvorsitzender Andreas Kuers das Engagement von Ingrid Pahlmann, Horst Schiesgeries und Kerstin Keil. „Die Kandidaten haben wirklich alles gegeben.“
„Das war ein Tiefschlag.“ So bewertet Kuers die Aussage des stellvertretenden Bundestagsfraktionschef Michael Fuchs, das Land Niedersachsen möge seine VW-Anteile verkaufen. Das habe in der Region entscheidend Stimmen gekostet. Nicht gut angekommen sei auch die Aufnahme der grünen Überläuferin Elke Twesten. Und die Kritik an Korrekturen durch VW an einer Rede des SPD-Ministerpräsidenten und Aufsichtsrats Stephan Weil wäre angebracht gewesen, hätte man selbst nicht auch so gehandelt. Ein sensibles Thema war offenbar die Flüchtlingspolitik vor allem bei den Spätaussiedlern als eigentliche Stammwählerschaft. „Man kam nicht mehr an sie heran“, berichtete Pahlmann von Gesprächen. Laut Kuers hatte die Bundestagskandidatin das „aggressiv zu spüren bekommen“. Eine ehrliche Bestandsaufnahme mahnte Ingrid Richter aus dem Papenteich in der Aussprache an. Die CDU im Kreis müsse auch auf sich selber und die Handlungsfähigkeit der Ortsvereine schauen. Manfred Birth aus Gifhorn appellierte an die Partei, die Wähler wieder verstärkt „zu pflegen“. Andere sagten, dass die Wertevermittlung wieder in den Vordergrund rücken müsse. Die CDU müsse wieder Antworten auf wichtige Fragen bieten. rtm

Bild: Analyse der Wahlniederlage: Die CDU sprach in einem außerordentlichen Kreisparteitag über die Gründe.

Quelle: Aller-Zeitung
Foto: Sebastian Preu


 

Abschied aus dem Deutschen Bundestag

Ingrid PahlmannSehr geehrte Mitglieder,
liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
liebe Freunde.

Viele von Ihnen werden es sicher bereits erfahren haben, trotz des hohen Einsatzes von uns allen hat es leider nicht gereicht, das Direktmandat im Wahlkreis Gifhorn-Peine zu erlangen. Auch bei der Vergabe der Listenmandate sind wir äußerst knapp nicht zum Zuge gekommen.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen und Euch für die stetige Unterstützung bedanken! Nicht nur in den vergangenen Wochen und Monaten des Wahlkampfes, sondern auch in den vorangegangenen vier Jahren, in denen ich Ihre und Eure Bundestagsabgeordnete sein durfte. Es war mir eine Ehre und hat mir viel Freude bereitet.

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AZ-Artikel 10.09.2017: Landwirtschaftsexpertin besucht Kartoffelhof

CDU-Wahlkampf: Landwirtschaftsexpertin besucht Kartoffelhof

CDU-Wahlkampf: Landwirtschaftsexpertin besucht Kartoffelhof (Foto: Ron Niebuhr)Wasbüttel.
Niedersachsen ist geprägt von Landwirtschaft. Das wissen auch Kerstin Keil und Horst Schiegeries. Auf Einladung der CDU-Landtagskandidaten schaute am Samstagabend auf dem Kartoffelhof von Gaus-Lütje in Wasbüttel Barbara Otte-Kinast vorbei.

Die gebürtige Wolfsburgerin gilt als Expertin für Landwirtschaft im Kompetenz-Team von CDU-Spitzenkandiat Bernd Althusmann. Zu diesem Posten kam sie überraschend: „Ich konnte es erst gar nicht glauben“, sagte Otte-Kinast. Da sie mit ihrem Mann Milchvieh halte und zwei Biogasanlagen betreibe, sei sie mit der Lage in der Landwirtschaft bestens vertraut. Und: „Ich habe genug Frust im Bauch, um Wahlkampf zu machen“, verwies Otte-Kinast auf den ihrer Ansicht nach nur eine Minderheit der Landwirte vertretenden amtierenden Landwirtschaftsminister Christian Meyer. Ihn wolle sie ablösen, denn: „Ich wäre eine Ministerin für alle Landwirte, egal ob sie nun Fische oder Legehennen halten, Kartoffeln oder Getreide anbauen“, sagte sie. Wesentlich sei für die Landwirtschaft, Vertrauen in die Politik haben zu können. „Viele Investionen sind auf zehn oder mehr Jahre ausgerichtet. Da braucht man einen verlässlichen Partner für Planungssicherheit“, sagte sie.

Otte-Kinast verzichtete beim Ortstermin in Wasbüttel auf ihren bei Wahlkampf-Terminen üblichen Fachvortrag zur Stärkung des ländlichen Raumes und der Landwirtschaft. Lieber wollte sie den Betrieb Gaus-Lütje bei einer Hofführung mit Ernst und Bianca Lütje kennen lernen. rn

Quelle: Aller-Zeitung vom 09.10.2017
Text/Bild: Ron Niebuhr


 

Danke für die Unterstützung - 27.09.2017

Ingrid PahlmannSehr geehrte Mitglieder,
liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
liebe Freunde.

Viele von Ihnen werden es sicher bereits erfahren haben, trotz des hohen Einsatzes von uns allen hat es leider nicht gereicht, das Direktmandat im Wahlkreis Gifhorn-Peine zu erlangen. Auch bei der Vergabe der Listenmandate sind wir äußerst knapp nicht zum Zuge gekommen.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen und Euch für die stetige Unterstützung bedanken! Nicht nur in den vergangenen Wochen und Monaten des Wahlkampfes, sondern auch in den vorangegangenen vier Jahren, in denen ich Ihre und Eure Bundestagsabgeordnete sein durfte. Es war mir eine Ehre und hat mir viel Freude bereitet.

Nun gilt es gemeinsam den Blick nach vorne zu richten. In den kommenden drei Wochen werden wir mit aller Kraft dafür kämpfen, dass der Landkreis Gifhorn mit Kerstin Keil und Horst Schiesgeries mit zwei direkt gewählten Abgeordneten im Niedersächsischen Landtag vertreten ist – und wir mit Bernd Althusmann den neuen Ministerpräsidenten Niedersachsens stellen.

Vielen Dank!

Ihre Ingrid Pahlmann


 

05. September - Mike Mohring zu Gast bei „Ingrid Pahlmann trifft…“

Mike Mohring zu Gast bei „Ingrid Pahlmann trifft…“ Der CDU Landesvorsitzende aus Thüringen und Vorsitzende der CDU Landtagsfraktion in Erfurt Mike Mohring war zu Gast bei „Ingrid Pahlmann trifft…“ in der Lübener Tenne. Die Zukunft des ländlichen Raumes war das Thema des Abends. Eindrucksvoll und sehr aufschlussreich referiert Maik Mohring über das CDU Bundestagswahlprogramm zu dem Thema. Er machte deutlich, dass die CDU die Antworten für die Zukunft der Menschen auf dem Lande gibt. In der anschließend interessanten Diskussion stellten sich Ingrid Pahlmann, Mike Mohring und Kerstin Keil den Fragen der zahlreichen Gäste.


 

Dankeschön an alle Wahlhelfer - 21.08.2017

Am vergangenen Wochenende haben Stadt- und Ortsverbände des CDU Kreisverbands Gifhorn flächendeckend mit dem Anbringen der Plakate für die Bundestagswahl am 24.09.2017 begonnen. Wir bedanken uns bei allen recht herzlich die sich aktiv im Wahlkampf einbringen und sich engagieren.


 

 

 

Landtagspräsident Bernd Busemann in Gifhorn

Landtagspräsident Bernd Busemann in Gifhorn Im Rahmen seiner Sommertour 2017 besuchte der niedersächsische Landtagspräsident Bernd Busemann (MdL) die Stadt Gifhorn und das Mühlenmuseum. Der Landtagspräsident zeigte sich von der Entwicklung Gifhorns  und des Mühlenmuseums beeindruckt.

Auf dem Foto v.l.n.r.: Timm Bußmann (stellv. CDU Kreisverband Gifhorn), Rosita Wrobel (Mühlenmuseum Gifhorn), Ingrid Pahlmann (MdB), Bernd Busemann(Landtagspräsident), Horst Schiesgeris (MdL), Philipp Oppermann (Mühlenmuseum Gifhorn)

Bild: Pia Otte - Pia Photography


 

Ingrid Pahlmann (MdB) trifft Editha Lorberg (MdL) die Aussiedlerbeauftragte der CDU Landtagsfraktionen

Informations- und Diskussionsabend mit Ingrid Pahlmann und Editha LorbergNeben Ingrid Pahlmann freute sich an diesem Abend auch Horst Schiesgeries MdL, Andreas Kuers den CDU Kreisvorsitzenden, Klaus Wiegmann den stellvertretenden Landesvorsitzenden des Bund der Vertriebenen und Kilian Sator den Kreisvorsitzenden des Bund der Vertriebenen.
Eine interessanten Informations- und Diskussionsabend mit Ingrid Pahlmann und Editha Lorberg erlebten die Besucherinnen und Besucher. Insbesondere die persönlichen Situationen und Lebenswege sorgten für ausgiebigen Gesprächsstoff.

Der Abend endete mit dem Satz von Wolfgang Stricker: "Liebe Deutsche aus Russland bei der CDU seit ihr richtig aufgehoben".
Foto - Podium v.l.n.r.: CDU Kreisvorsitzender Andreas Kuers, MdB Ingrid Pahlmann, MdL Editha Lorberg, MdL Horst Schiesgeries


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